KWIK – Keine Waffen Im Karneval

Wie in jedem Jahr an Karneval verkleidet man sich um zu sehen und gesehen werden. Sämtliche Menschen aus verschiedenen Nationalitäten treffen aufeinander um den Schabernack mal so richtig raushängen zu lassen. Leider kommt es jedes Jahr aufs Neue vor, das sich unwissende mit Ihrer Waffen Replik und voller Montur auf den Weg zu “Wein, Weib und Gesang” wagen. Natürlich ist es schön, eine möglichst echt aussehende “Spielzeugwaffe” dabei zu haben, da dies für den ein oder anderen sehr wichtig für die Verkleidung ist.

 

Hierzu muss man klar und deutlich sagen: LASST DAS DING ZU HAUSE!!!

 

Gerade in der heutigen Zeit wo Terroranschläge, Angriffe von Frustrierten oder Selbstmorde mit Publikum begangen werden, sollte man es vermeiden mit solch einer echt aussehenden Waffe zu Menschenansammlungen zu gehen. Wie wir heute in den Medien gehört haben, sind alleine morgen (Alt Weiber) über 2000 Polizisten und Hundertschaften im Einsatz und kontrollieren JEDEN der Verdächtig auffällt. Ebenfalls wäre es nicht sehr witzig, sich als Selbstmordattentäter mit Bombengürtel zu verkleiden. Der Humor mag euch vielleicht gefallen, der Menschenmasse und der Polizei mit einer ECHTEN MP5 jedoch nicht.

Selbst wenn ihr als Cowboy oder Stormtrooper unterwegs seid, wäre es in diesen Tagen sinniger entweder keine Anscheinswaffe oder zumindest eine die nicht nach Waffe aussieht (pink, nerf-gun, super-soaker o.ä.) mit zu nehmen. Wir denken allerdings, dass Waffen egal ob Spielzeug oder Airsoft nichts im Karneval zu suchen haben.

Schützt euch und euer Umfeld in dem Ihr diesen kram zu Hause lasst. Es geht um Spaß am Tag und nicht darum möglichst gefährlich auszusehen. Immerhin macht Ihr euch zusätzlich zu den unangenehmen Nebeneffekten die es bei eventuellen Reaktionen von Beamten sicherlich dann auch geben wird -> STRAFBAR.

 

Wir wünschen euch allen ein schönes Karnevalsfest, fahrt Taxi, lasst eure Airsoft und das Spielfeld zu Hause.

About Philip

Philip sammelt seit 2010 Erfahrungen im Airsoft Bereich und gründete mehrere Non-Profit Unternehmen. Bis 2011 war er nebenberuflich als begeisterter DiscJockey in verschiedenen Clubs Deutschlands und den Niederlanden unterwegs. Die Begeisterung zum Schreiben und der Kommunikation über Internetseiten und Social Media bewegten ihn dazu im Jahre 2017 Combat-AS zu gründen.

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