SpeedQB Germany, ein Rückblick

SpeedQB Germany Rückblick

Nachdem ein paar Tage ins Land gezogen sind, haben auch wir uns ein paar Gedanken gemacht über das SpeedQB Event am 01.11.2019 bei Airweapon in Tönisvorst. Das Resumé und was in Zukunft passiert könnt ihr nun hier lesen.

Spielerfeeback

Gehen wir zuerst einmal auf das Feedback der Spieler ein. Kurz nach dem “Day One” Event, wurde von Philip eine Umfrage an die Teilnehmer versendet.  In dieser Umfrage wurden die Themen: Bestes Erlebnis, schlechtestes Erlebnis, Zufriedenheit mit dem Spielfeld usw behandelt. Das Feedback war trotz ein paar Pannen sehr gut und wir als Veranstalter konnten uns bestätigt fühlen: Jeder ist auf seine Kosten gekommen.

Die größten Kritik-Punkte waren: Keine Mittagspause, Kein Essen vor Ort, kein Merch Stand.

Auf diese Punkte wollen wir nun einmal eingehen. Fangen wir mit der Mittagspause an:

Aufgrund unseres Zeitkontingent welches uns die Location vorgab, musste wir mit dem “worst case” rechnen. “Worst case” heißt, dass jedes Match 3 Runden dauert. Das wir am Ende so viel Zeit über hatten, war reines Glück. Wenn wir es vorher gewusst hätten dass wir so gut durchkommen, hätten wir eine längere Pause  gemacht und/oder mehr Teams zugelassen. Man lernt bekannter Maßen nie aus, aber somit hatten die Referees und Besucher auch einmal die Möglichkeit das Spielfeld zu besuchen.

Den zweiten Punkt kann man sich annehmen, muss man aber theoretisch nicht. Aufgrund der eng aneinander liegenden Matches, war es wohl kaum möglich etwas gescheites zu Essen. Ebenfalls ist zu beachten, dass bei “Essen vor Ort” diverse Hygiene-Vorschriften einhergehen. Ob diese erfüllt werden können/wollen sind ein Punkt, über den wir uns mit der Location erneut unterhalten müssen. Im normal Fall, hättet ihr aber die Möglichkeit gehabt euch Pizza zu bestellen oder zu den nahe liegenden Schnellrestaurants zu fahren/fahren lassen. Wie auch immer. Der Punkt ist angekommen und wir geklärt. Evtl. durch kleine Snacks etc.

Kommen wir zum letzten Punkt. Dieser Punkt hat Philip auch einige Bauschmerzen bereitet, da hierfür extra eine Fläche frei gestellt wurde. Warum hier nun an diesem Tag niemand mit den hiesigen Produkten anwesend war, können wir bis heute nicht beantworten. Wir entschuldigen uns für diesen Punkt in aller Form.

Das Spielfeld

Wie man gemerkt hat, war das Spielfeld vorher weder sicht- noch spielbar. Dies hatte den einfachen Grund, dass so der Überraschungseffekt größer war und ebenfalls niemand vorher hätte heimlich trainieren können, um sich somit einen Vorteil zu verschaffen. Bei SpeedQB kommt es eben nicht nur auf Glück an, sondern auch auf das Können der Spieler. Sich den Gegebenheiten vor Ort anpassen und kurzfristig die Taktik ändern, zählt ebenso dazu.

Das Feld an sich war sehr niedrig gebaut, wenn man von den hinteren sechs Deckungen absieht. Dies kam bei dem einen Spieler positiv (wegen der Herausforderung), bei dem anderen Spieler eher negativ an (viel zu niedrig, Deckungen fehlen…). Nun, wir lernen wie o.g. dazu. Wenn man bedenkt das wir aufgrund von Kommunikationsschwierigkeiten das ganze Feld in 16 Stunden gebaut haben, können wir doch zu Frieden sein.

Wie geht es weiter?

Da im Moment der Fokus von SpeedQB Europe auf die Niederlande gesetzt ist, warten wir vorerst noch auf ein Feedback bzw ein Treffen mit den Managern von SpeedQB Europe. Da  sich jedoch hinter dem ganzen etwas mehr versteckt als nur Spieltage, kann es noch ein wenig dauern. Wir bleiben definitiv am Ball und hoffen das wir in 2020 die “German Regionals” abhalten können. Ob dies passieren wird, bleibt abzuwarten.

Danke

Wir danken:

-SpeedQB Europe und SpeedQB für die Möglichkeit diese Veranstaltung ab zu halten
-Reapers Speedsoft Division (BE) für die Übernahme der Ref Positionen
-Allen Helferchen und Helfern
-Allen Teilnehmern
– Airweapon

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